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Wenn man eine Motorüberholung vor hat, steht man immer vor dem Problem, den ausgebauten Motor auf der
Werkbank zu zerlegen. Ich weiß, jemand sagte mir, daß man diesen als MZ Montagebock kaufen kann, aber selbstgebaut
macht einfach grösseren Spaß. Nun habe ich aus Profileisen - Resten mit den Maßen 60 x 40 mm mir
diesen Motormontagebock gebaut, zugeschnitten und zusammengeschweißt. Die Aufstellfläche beträgt 390 x 230 mm,
Einspannhöhe 220 mm. Um den Motor in jede Lage drehen zu können, wurde die Aufnahme danach gebaut.
Mit einer aufgeschweißten und geschlitzten Hülse kann der Motor in jede Lage gedreht und festgespannt werden.
Anschließend wurde der Montagebock in roter Kunstharzfarbe lackiert. Wer ihn nachbauen möchte, kann bei mir die Zeichnung mit Bemaßung anfordern. Bis zum nächsten Tip von mir, Dieter aus Dortmund E-Mail: diejaedo@t-online.de |
![]() Bild 1: Eine echte Erleichterung: der Motormontagebock-Eigenbau. (Foto: Dieter) |
![]() Bild 2: Die andere Seite auf dem Motormontagebock. (Foto: Dieter) |
![]() Bild 3: Der Motormontagebock von der Seite. (Foto: Dieter) |
![]() Bild 4: Der Motormontagebock von vorn. (Foto: Dieter) |